Externer Datenschutz – Sicher und effizient!

Ein Datenschutzbeauftragter ist dafür zuständig, dass die Datenschutzvorschriften in Institutionen, Arztpraxen und Unternehmen nach der gültigen DS-GVO eingehalten werden und die Mitarbeiter mit den personenbezogenen Daten gesetzeskonform umgehen.
Im Wesentlichen zählen die folgenden Tätigkeiten zum Aufgabenbereich eines Datenschutzbeauftragten:

• Aufklärung der Verantwortlichen und der Mitarbeiter über die Pflichten aus der DS-GVO
• Beratung bei der erforderlichen Umsetzung der Vorgaben
• Überwachung und Sicherstellung der entsprechenden Vorschriften
• Gewährleistung der Transparenz der Datenverarbeitungsprozesse und deren Dokumentation
• Organisation von Schulungen, um die Beschäftigten im korrekten Umgang mit personenbezogenen Daten aufzuklären
• Überprüfung der Mitarbeiter hinsichtlich der notwendigen Vertraulichkeit in Sachen Datenschutz
• Repräsentation in puncto Datenschutz im Außenverhältnis

Die vorgenannten Aufgaben können entweder durch einen internen Mitarbeiter oder durch einen externen Datenschutzbeauftragten sichergestellt werden.

Für die externe Lösung sprechen die folgenden Vorteile:

• Umfangreiches zertifiziertes und branchenübergreifendes Fachwissen
Alleine schon aus Wettbewerbsgründen verfügt ein externer Datenschutz-beauftragter über eine spezifische Expertise, die stets up to date ist.

• Wegfall des erweiterten Kündigungsschutzes
Im Gegensatz zu einem internen DSB besteht bei einer externen Benennung kein gesetzlich vorgeschriebener erweiterter Kündigungsschutz. Der Vertrag über die externe Bestellung beinhaltet in
der Regel reguläre Kündigungs-fristen. Im Gegensatz dazu genießt der interne DSB während seiner Tätigkeit in dieser Funktion und ein Jahr darüber hinaus noch einen erweiterten
Kündigungsschutz.

• Verbesserte Haftung / Absicherung
Ein externer DSB kann für sein Handeln auch schon bei leichter Fahrlässigkeit verantwortlich gemacht werden. Üblicherweise verfügt der externe DSB über eine dahingehend spezialisierte
Betriebs- und Vermögensschadenhaftpflicht.

• Keine Interessenskonflikte
Ein externer DSB fokussiert sich unabhängig von ökonomischen Entscheidungen und geschäftlichen Interessen nur auf seine Aufgaben im Bereich Datenschutz.

• Neutrale Expertenstellung und höhere Akzeptanz
Als externer Dienstleister nimmt er eine objektive Stellung ein und genießt aufgrund seiner spezifischen Expertise eine sehr hohe Akzeptanz. Die Bereitschaft der Mitarbeiter zur Umsetzung der
Vorgaben ist dadurch deutlich höher.

• Überschaubarer und transparenter Kostenfaktor
Ein interner DSB ist bei der Zeiteinteilung bei Wahrnehmung seiner Aufgaben frei und weisungsungebunden. Eine Kostenkontrolle ist somit faktisch nicht möglich. Im Gegensatz dazu sind die
Kosten für eine externe Benennung durch einen nachvollziehbaren Dienstleistungsvertrag über Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Kosten sehr transparent.
Stellt man die Kostenpositionen für eine interne Bestellung wie monatlicher Gehaltsanteil, jährliche Aus- bzw. Fortbildungskosten, anwaltliche Unter-stützung und notwendige Fachliteratur denen
einer externen Lösung gegenüber, so ergibt sich häufig eine Kostenersparnis von über 65 % zugunsten einer externen Datenschutzberatung!

Fazit: Es sprechen also einige sehr überzeugende Argumente dafür, die Vorgaben der DS-GVO besser durch externe Spezialisten sicherzustellen!

Düsseldorf, 15.07.2019

Autor: Martin Büsing

Von Martin Büsing | 15.07.2019 | Blog

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